Geschichte

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    2019


    90 Jahre BLAGUSS - Eine Klasse für sich
     

    Im Februar 2019 wurde das Donaubräu am Fuße des Donauturms eröffnet und begeistert seit dem Gäste mit eigens gebrautem Turmbier und leckeren Speisen wie belegten Broten und Backhendl. Schnell und umweltfreundlich gelangen BesucherInnen seit dem 1. April mit dem kostenlosen sowie barrierfreien Elektro-Shuttlebus in nur 5 Minuten von der U1 Station Alte Donau und der U6 Station Neue Donau zum Donauturm.

    Im März wird der neue Mannschaftsbus, im unverwechselbaren Design und mit Top-Ausstattung an den „EC Red Bull Salzburg“ übergeben.

    Am 19. April feiert die Blaguss Gruppe 90 jähriges Firmenjubiläum. Blaguss blickt dank seiner MitarbeiterInnen und KundInnen nun bereits auf 90 Jahre bewegte und erfolgreiche Entwicklungsgeschichte zurück.
     

     
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    2017-2018


    Mit BLAGUSS immer hautnah dabei
     

    Am 7.7.2017 feiert unser Vienna International Busterminal (VIB) -Österreichs größter und bedeutendster Busbahnhof, sein 10 Jähriges Jubiläum. Viele namhafte Unternehmen und viele Passagiere feiern diesen Tag bis in die späten Abendstunden mit uns.
    Absolutes Highlight ist das VIB-Glücksrad bei dem Dank der tollen Unterstützung unserer Sponsoren jeder Dreh ein Gewinn ist, so ist das Event ein voller Erfolg!
    Seit der Eröffnung am 07.07.2007 um 7:07 Uhr, haben sich die Passagierzahlen versechsfacht.

    Von 28. Juli - 6. August 2017 findet in Wien, das erste Mal die Beachvolleyball WM statt. Blaguss ist in diesem Jahr Official Bus Carrier der FIVB International Volleyball Federation presented by A1 und übernimmt Transfers und Shuttles aller WM-Teilnehmer in eigens für die Beachvolleyball WM gebrandeten Bussen.
    Auch unsere österreichischen Silbermedaillengewinner Clemens Doppler und Alex Horst wurden in unseren Blaguss Beachvolleyball-Bussen sicher zu Ihrem Sieg chauffiert.

    Im November wird die "WESTbus GmbH" an Kooperationspartner "FlixBus" übergeben. Was mit WESTbus erfolgreich begonnen hat wird nun von "FlixBus" weitergeführt.

    Auch dieses Jahr ist Blaguss wieder als offizieller Transferpartner beim 5. Wings for Life World Run - Motto "Laufen für die, die es nicht können", der am 6. Mai 2018 in Wien stattfindet im Einsatz. Diese Transferpartnerschaft besteht seit dem ersten Lauf 2014.

    Am 25. Mai 2018 haben das Opinion Leaders Network und Leo Hillinger zum "Wine Networking" am Weingut Leo Hillinger geladen, bei welchem Blaguss mit den luxuriös ausgestatteten President-Bussen für eine entspannte An-und Abreise der Teilnehmer sorgen durfte.

    Seit Juni ist die Blaguss Gruppe exklusiver Reise-Partner der österreichischen Sport-Crowdfunding-Plattform „I believe in you“.

    Nach umfangreichen Umbauarbeiten erstrahlt der modernisierte Donauturm wieder in neuem Glanz. Dank dem österreichischen Architekten Gregor Eichinger konnte die Eleganz und der Stil der 60er Jahre optisch klar hervorgebracht werden.

    Am 6. Dezember eröffnet der Vienna International Busterminal (VIB), in der Erdbergstraße 202 nur 60 Meter von seinem Hauptstandort entfernt, ein neues Verkaufslokal, das modernst mit Ticketschaltern, Bistro und einem kleinen Shop ausgestattet ist. Dieser bietet allen Reisenden mehr Platz, kürzere Wartezeiten an den Ticketschaltern und Komfort. Im bestehenden VIB-Abfertigungsgebäude, in der Erdbergstraße 200A, entsteht nun mehr Platz für alle abfahrenden und ankommenden Passagiere.
     

     
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    2015-2016


    Wir bringen alle sicher und komfortabel ans Ziel!
     

    Seit 2015 gibt es ein neues Flaggschiff bei Blaguss – den Luxusliner "President Platinum". Dieser Bus ist eine Klasse für sich und in Sachen Komfort und Bequemlichkeit kaum zu überbieten und somit ein Traum auf 4 Rädern.

    Besonders stolz sind wir darauf, dass beim "Eurovision Song Contest" 2015 in Wien, sämtliche Länder-Delegationen mit Blaguss-Bussen gefahren sind.

    Weitere sportliche Kooperationen wurden geschlossen, so dürfen wir die offiziellen Team-Busse der Profi-Mannschaften des "FC Admira Wacker Mödling", "SV Mattersburg" "FC Red Bull Salzburg" sowie des "EC Red Bull Salzburg stellen.

    Im Dezember erwirbt die Blaguss Gruppe gemeinsam mit strategischen Partnern den Wiener Donauturm von der "UniCredit Bank Austria AG". Der Donauturm ist mit 252 Metern das höchste Wahrzeichen Wiens.

    Anfang 2016 tritt Blaguss aus dem Eurolines-Verbund aus und gründet gemeinsam mit „FlixBus“ eine neue Gesellschaft, um das Fernbus-Netz nach Osteuropa auszuweiten. Europäische Metropolen wie Bratislava, Prag, Budapest, Maribor, Zagreb oder Venedig werden seitdem regelmäßig von Blaguss, unter der Marke „FlixBus“, in grün-orangen Bussen angefahren.

    Im April expandieren Blaguss und "FlixBus" erneut und bieten, in Kooperation mit WESTbus, Reisenden eine preisattraktive, rasche und komfortable Inlandsverbindung zwischen Graz und Salzburg.

    Im Juni 2016 startet Blaguss mit seinem Flughafenshuttle „Air-Liner“, der den Vienna International Busterminal (U3 Station „Erdberg“) und den Flughafen Wien Schwechat 14 mal täglich miteinander verbindet.

    Im Oktober starten "oeticket.com" und "Eventbus" eine umfangreiche und enge Kooperation. Ab sofort ist es Kunden möglich direkt über oeticket.com TicketPLUS+ also Eventtickets inklusive Busfahrt bzw. bei ausgewählten Veranstaltungen noch weitere Mehrwertprodukte zu buchen. Je nach Event werden aus einer Auswahl von mehr als 300 Haltestellen unterschiedliche Routen angeboten.

    Im November beteiligt sich Blaguss mehrheitlich am Salzburger Bus- und Touristikunternehmen "Vorderegger Reisen GmbH & Co KG". Die Marken der beiden Unternehmen werden zu "Blaguss Vorderegger" zusammengeführt, alle Arbeitsplätze und Standorte in Salzburg und Zell am See bleiben erhalten. Die "Blaguss Alps GmbH" mit ihrem Unternehmenssitz in Salzburg wird gegründet. Zur Blaguss Gruppe gehören nun 11 Reisebüros in Österreich und 3 in Ungarn.

    Anfang Dezember beginnt Blaguss mit "ski4school" Österreichs größter Winterschulsportaktion auch in Salzburg.

    Die "WESTbus GmbH" ist nun im alleinigen Besitz der "Blaguss Reisen GmbH".

     
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    2013-2014


    Der Deutsche Fernbus-Boom erreicht Österreich
     

    Die ersten Blaguss Busse erstrahlen im neuen rot/weißen „Weil jeder Ziele hat“ Design und fahren seit Jänner 2013 durch Österreich. Auch die neu gestaltete Blaguss Website geht online.

    Im Juli wird der erste von mehr als 100 bestellten Bussen der neuen Setra Busgeneration "Comfort-Class 500" feierlich von Setra an Blaguss übergeben und damit ein Generationenwechsel im Blaguss Bus-Fuhrpark eingeläutet.
    Der Fuhrpark umfasst 330 Fahrzeuge, die jährlich 16 Millionen Kilometer zurücklegen und durch regelmäßigen Ankauf der neuesten Modelle ein Durchschnittsalter von nur 2,1 Jahren haben.

    2014 übernimmt Blaguss im Auftrag von "Eurolines" als Beförderer eine weitere Linie: Die Strecke "Wien-Triest" wird ab März 3x wöchtenlich via Maribor und Laibach gefahren.

    Ab Sommer kooperieren Blaguss und das deutsche Unternehmen "Meinfernbus Flixbus", Deutschlands Testsieger bei Fernbusreisen. Blaguss wird wichtiger Buspartner für die deutsch-österreichische Fernbus-Kooperation.
    Das gemeinsame Mobilitätsangebot setzt auf günstige Ticketpreise und attraktive Direktverbindungen zwischen Österreich und Deutschland. So werden Linien wie z.B. Wien-München und Dresden-Berlin zu absoluten Spitzenpreisen angeboten und ermöglichen den Kunden grenzüberschreitende Busreisen mit bewährter Blaguss-Qualität. Abfahrts- bzw. Ankunftsort in Wien ist dabei der Blaguss-eigene Vienna International Busterminal (VIB) in Wien Erdberg.

    2014 kehrte die Formel 1 nach Österreich zurück: Blaguss, als Experte für Personenlogistik, ist als Beförderer zum/ vom Red Bull Ring in Spielberg mit dabei und somit Teil eines heimischen Megaspektakels.

    Die Busflotte ist 2014 auf rund 450 Busse angewachsen.
     

     
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    2011-2012


    Viel Neues bei Blaguss - Weil jeder Ziele hat.
     

    Die "AD Mietwagen Service GmbH", das Tochterunternehmen von Blaguss und "Taxi 31300", übernimmt im Jahr 2011 das Unternehmen "C&K" und legt somit einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Flughafen- und Limousinen Service.

    Im Dezember gründet Blaguss gemeinsam mit der "Rail Holding AG", dem Mutterunternehmen der "WESTbahn", das Unternehmen "WESTbus GmbH" und erweitert damit das nationale Fernbus-Netz.
    Gleichzeitig gründet Blaguss den Reiseveranstalter "WESTtravel" - der Reisespezialist für Urlaubsreisen und Städtereisen mit WESTbus und "WESTbahn".

    Das Jahr 2012 bringt viel Neues bei Blaguss.
    Eine neue Art Wien zu entdecken, startet Blaguss im Frühjahr 2012, mit der Einführung der Video Bus Tour, eine Stadtrundfahrt der besonderen Art.

    Eröffnung des neuen Standorts von "Blaguss Agora" in Sopron.

    EURO 2012 in Polen und der Ukraine: Blaguss ist hautnah dabei und chauffiert die spanische Fußballmannschaft zum Sieg. Auch die restlichen 15 Fußballmannschaften werden von den eigens mit ihren Leitsprüchen beklebten Blaguss Bussen von Spiel zu Spiel gebracht.

    Neustrukturierung des Blaguss Reiseveranstalters mit Konzentration auf Erdgebundenes Reisen.

    September: "Blaguss-Minibus-Service GmbH" startet den Schülertransport in Wien.

    In Eisenstadt wird die 2te „Tanke Blaguss“ Tankstelle im Burgenland, mit reiner Bankomatzahlung, ausschließlich Dieseltreibstoff und Selbstbedienung eröffnet.

    Der Blaguss Slogan „Leben in Bewegung“ wird auf "Weil jeder Ziele hat" geändert und der Markenauftritt neu definiert.

     
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    2009-2010


    Familienunternehmen mit Innovationsgeist
     

    Im Auftrag des VOR (Verkehrsverbund Ost-Region) wird im April 2009 die Linie 236 für den Ortsverkehr Langenzersdorf in Betrieb genommen.

    Auch nachts sicher unterwegs mit Blaguss: 2010 übernimmt Blaguss den Betrieb auf fünf "ASTAX" (Anruf-Sammel-Taxi) Linien, wie z.B.: N54 (Westbahnhof – Unter St. Veit).

    Das Unternehmen „Neue Mitsch Bus GmbH“  übernimmt die Firma "Mikes Reisebüro- und Verkehrsbetriebe GmbH" in Kirchschlag. Es folgt die Fusionierung zur "Blaguss Bus GmbH" unter dem Markenauftritt "Blaguss NÖ".

    In Kirchschlag (NÖ) eröffnet ein weiteres Blaguss Reisebüro. Blaguss- Kunden stehen nun 4 Reisebüros im Burgenland, 4 in Wien und 1 Büro in Niederösterreich zur Verfügung.

    Bei den Blaguss Wieselbussen erfolgt in diesem Jahr der Austausch von Volvo- auf Setra-Autobusse.

    Wie die „Großen“ sind von nun an die jungen Nachwuchsspieler der Rapid Akademie mit ihrem eigenen Blaguss Akademiebus Setra 6000 unterwegs.

    Im Dezember wird die Linie 7941 (Oberpullendorf – Wien) als „Beste Schülerlinie“ mit dem VOR-Award ausgezeichnet.

     
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    2007-2008


    Von Wien Erdberg in die schönsten Städte Europas reisen!
     

    2007 werden alle Blaguss Busse mit "Euro IV"- Motoren und "Adblue" ausgestattet, ein Meilenstein zur Verringerung von Schadstoffemissionen.

    In Oberpullendorf errichtet Blaguss eine eigene SB-Tankstelle - "Tanke Blaguss", mit Adblue und GoBox Vertrieb, reiner Bankomatkartenzahlung und den günstigsten Treibstoffpreisen im Osten Österreichs.

    Am 7. Juli 2007 eröffnet der von Blaguss privat finanzierte "Vienna International Busterminal" (VIB) in Wien Erdberg. Wiens größter und modernster Busbahnhof.

    Eurolines Austria übernimmt die Organisation des "HUB-Wien" und verwaltet den Knotenpunkt Erdbergstraße für die Linien Bratislava/Budapest nach London, Rotterdam und Paris.

    Das Reisebüro in Neusiedl am See übersiedelt vom bisherigen Standort in ein neues, ansprechendes Geschäftslokal in der nordburgenländischen Bezirksstadt.

    2008 ist Blaguss offizieller Transportpartner der UEFA EURO in Wien. Jede Mannschaft fährt in ihrem länderspezifisch gebrandeten Bus.

    "SK Rapid Wien" und "FK Austria Wien" erhalten neue Mannschaftsbusse mit Luxus-Ausstattung.

    Im September erfolgt die Betriebsaufnahme der Linie Wien Erdberg – Schwechat Flughafen.

     
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    2005-2006


    Blaguss setzt neue Maßstäbe
     

    Die Blaguss Busflotte wird um die Luxuslinie "President" erweitert. 8 neue Luxusbusse setzen ab 2005 einen völlig neuen Qualitätsmaßstab in Österreich. Unter anderem der exklusive "President Noblesse" - Marke Volvo, 3er Bestuhlung mit 29 Sitzplätzen auf 12 Metern Länge und diversen Extras.

    Blaguss erwirbt den ersten barrierefreien Reisebus und bietet unter der Marke "ROLLI TOURS" erstmals auch barrierefreie(s) Reisen an. Die Sitzreihen sind mit Schnellverschlüssen rasch abbaubar um Platz für Rollstühle, die mit einem Lift in den Bus gehoben werden, zu machen.

    Im Herbst eröffnet in Szombathely ein weiteres Blaguss-Reisebüro.

    Die Büros Budapest (Blaguss Travel und Blaguss Congress), Prag (PDM) und Wien (admicos.) werden 2006 zur Dachmarke "BLAGUSS event.pro" verschmolzen und treten länderübergreifend auf dem internationalen Markt auf.

    In Zusammenarbeit mit Klaus Nowak wird im Februar das auf Flusskreuzfahrten entlang der Donau spezialisierte Unternehmen "rius cruise & incoming services GmbH" gegründet.

    Im 1. Halbjahr 2006 ist die einheitliche Busflotte im Auftrag der einzelnen Bundesministerien bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen im Rahmen der EU Präsidentschaft Österreichs im Einsatz.

    Im Oktober beginnt der Bau des VIB - Vienna International Busterminal in Wien Erdberg.

     
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    2003-2004


    75 Jahre Blaguss - Ein Familienunternehmen mit Tradition
     

    Juni 2003: Mit der Eröffnung eines neuen Reisebüros in Wien 19, Obkirchergasse 17, stehen Blaguss-Kunden sechs Reisebüros in Wien und fünf Büros im Burgenland zur Verfügung.

    Blaguss übernimmt das seit 1987 bestehende ungarische Joint Venture „Blaguss-Volanbusz" zu 100%.

    DMC (Destination Management Company) „adm" und der PCO (Professional Congress Organizer) „icos." fusionieren zu „admicos." Die neue „admicos." bietet damit seinen Kunden ein komplexes Leistungsprogramm, das von der Kongressorganisation über Incentives, Ausstellungsmanagement, Eventmarketing, Produktpräsentationen bis hin zu Association Management reicht. „admicos." verfügt damit über enorme Erfahrung: Bei 193 Veranstaltungen mit über 200.000 Teilnehmern wird "admicos." seinem Slogan gerecht: „Wir t(r)agen zu Ihrem Erfolg bei."

    Im Oktober 2003 besteht der Blaguss Fuhrpark aus 245 Bussen mit einem Durchschnittsalter von nur 2,3 Jahren.

    Im Frühjahr 2004 wird unter Anwesenheit zahlreicher Prominenz aus dem Burgenland und dem Komitat Sopron Györ ein modernes Reisebüro in Sopron eröffnet und die Linie Bratislava - Wien in Betrieb genommen.

    Die Blaguss Gruppe feiert mit zahlreichen Veranstaltungen das 75-jährige Bestehen des Unternehmens. Beim Jubiläumspreisausschreiben wird neben vielen Reisen auch ein VW-Golf verlost.

    Im Sommer 2004 erfolgt die Gründung der "AD Mietwagen Service GmbH". Sie ist Anbieter für Flughafentransfer und Limousinen-Service

     
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    2000-2002


    Sicherheit und Qualität verpflichten


    Da das Aufkommen von Reisen in die Tschechische Republik stark zugenommen hat, entschloss sich Blaguss im Jahr 2000 zur Eröffnung eines Incoming-Reisebüros in Prag: „PDM Blaguss" (Prague Destination Management) ist auf touristische Dienstleistungen in Prag und der Tschechischen Republik spezialisiert.

    Im März 2001 beginnt Mag. (FH) Paul Blaguss seine Tätigkeit im Unternehmen und erweitert das Führungsteam.

    Der erste 15 Meter Bus, ein Setra S 319 GT-HD wird für die Linie Berlin eingesetzt.

    Die bereits mehrfach prämierte Linie 147 wird erneut als beliebteste Regionalbuslinie mit dem „VOR-Award" ausgezeichnet. Für die Stadtlinien in Wien werden erstmals Volvo 7000 Niederflurbusse mit barrierefreier Ausführung angeschafft.

    Präsentation der ersten Setra TopClass 400 und Volvo 9900 Luxus-Reisebusse im neuen Blaguss-Design.

    Blaguss-Buslenker erhalten regelmäßig Fahrtechnik-Kurse und Sicherheitsseminare.

     
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    1996-1999


    Blaguss - Ihr Reisespezialist
     

    Die "Austratrans" hat sich zwischenzeitlich zu einem modernen Dienstleistungsbetrieb für Linienverkehrsdienste nach Südost- und Osteuropa entwickelt. Der Haltestellenbereich samt Verkaufsstellen am Wiener Südbahnhof wird 1996 erneuert und erweitert. Die Betriebsabwicklung erfolgt vom Blaguss-eigenen Busterminal am Südbahnhof.

    Anfang September tritt Mag. Thomas Blaguss in die Firma ein und verstärkt fortan die Unternehmsleitung.

    Im Jahre 1997 bündelt das Unternehmen die Aktivitäten seiner verschiedenen Reiseveranstalter unter dem Namen Blaguss und erweitert die Büroflächen in der Wiedner Hauptstraße 15.

    1998 erfolgt die Präsentation des „Champion's Liner", dem Mannschaftsbus des "SK Rapid", einem der modernsten Busse in Europa.

    Im selben Jahr werden die Mehrheitsanteile an „Pantours", einem erfolgreichen Incoming-Spezialisten für Spanien und den lateinamerikanischen Raum, übernommen.

    1999 werden die ersten „überlangen" (13,70 m) Busse von Neoplan und Setra angeschafft. Der „Karmeliterbus" nimmt den Betrieb in der Wiener Innenstadt auf.

    Als erstes Busunternehmen Österreichs erhält Blaguss 1999 vom Kuratorium für Verkehrssicherheit und dem ÖAMTC das Qualitäts- und Sicherheitsgütesiegel „Bus OK. Fahrer OK. Alles OK". Zudem wird Blaguss als Klimabündnisbetrieb ausgezeichnet.

     
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    1991-1995


    Von Wien bis Istanbul – Blaguss verbindet Europa


    1991 tritt Blaguss der "Eurolines"- Organisation bei, einem Zusammenschluss von 30 unabhängigen Busunternehmen, die das größte Busliniennetz Europas bilden. „Eurolines Austria" wird gegründet, über 500 Destinationen in 25 Ländern sind von Österreich aus erreichbar.

    Im selben Jahr erfolgt die Übernahme der Kraftfahrlinie Altenmarkt/Triesting - St. Corona/Schöpfl, die erste Linie innerhalb des VOR (Verkehrsverbundes Ostregion) bei Blaguss.

    1992 verkauft das Reiseservice der Austria-Hotels seine Incoming-Abteilung an Blaguss, die seither unter „ADM" (Austrian Destination Management) firmiert und ihren Schwerpunkt auf die Betreuung und Organisation von Incentive-Reisen und Special-Interest- Groups setzt.

    Das Busunternehmen „Mitsch" in Natschbach (NÖ) wird mit seinen 12 Bussen 1993 von Blaguss übernommen. Das Unternehmen firmiert fortan unter dem Namen „Neue Mitsch Bus GmbH".

    1994 beginnen die Verkehrsverbünde Niederösterreich, Burgenland (VVNB) jene Teile der beiden Bundesländer abzudecken, die nicht durch den VOR (Einbeziehung der regionalen Busse erfolgte 1988) abgedeckt wurden. Dieser Prozess wurde 1997 mit der Gründung des SBV (Verkehrsverbund Südburgenland) abgeschlossen. Bei den Verhandlungen mit den Gebietskörperschaften (Bund, Länder), aber auch zwischen den einzelnen Verkehrsunternehmen, nahm die Blaguss Reisen GmbH unter der Führung von Dr. Robert Blaguss, der auch als Präsident des Schutzverbandes österreichischer Autobusunternehmungen fungiert, eine zentrale Rolle ein.

    Die ersten Niederflurbusse von Mercedes und Gräf & Stift werden angeschafft.

    Die Inbetriebnahme der Linien von Wien nach Berlin, Kiew, Verona, Mailand und Frankfurt sowie des Schnellverkehrs St. Pölten (Wiesel-Bus) erfolgt. In Zusammenarbeit mit dem VOR werden die Linie 147 (Hütteldorf - Hüttelberg) und der Stadtverkehr Marchegg/NÖ in Betrieb  genommen.

     
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    1986-1990


    Im Bus und im Reisebüro: Blaguss auf Erfolgskurs
     

    1986 erwirbt Blaguss von Otto Springer aus Altersgründen die „Springer Wien GesmbH" und fusioniert in den Folgejahren sowohl das Autobusunternehmen als auch die beiden Reisebüros mit Blaguss Reisen. Damit wird der Beginn zum Ausbau eines Filialnetzes gelegt.

    1987 erfolgt die Eröffnung des Buscenters in Wien-Inzersdorf: Auf einem Areal von 140.000 m 2 befinden sich Garagen, Service- und Bürogebäude.

    Im selben Jahr geht Blaguss ein Joint Venture mit dem größten ungarischen Busunternehmen „Volan" ein. „Blaguss Volanbusz" betreibt ein Reisebüro am Budapester Engelsplatz (heute Elisabethplatz). Die Betriebsführerschaft auf der Linie Wien - Budapest wird übernommen.

    1988 bietet Blaguss Reisen neue touristische Destinationen: Spezialprogramme für Großbritannien, Irland, Island, Skandinavien, Frankreich, Holland, Belgien und die USA erweisen sich als äußerst erfolgreich.

    1990 wird die „ICOS" (Congress Organisation Service GmbH) gegründet, spezialisiert auf die Organisation von Kongressen, Incentives und Events. Innerhalb weniger Jahre gehört sie zu den führenden PCOs (Professional Congress Organizer) in Wien.

    Die "Austratrans Kraftfahrlinienbetriebsgesellschaft m.b.H." nimmt nach der „Ost-Öffnung", Anfang 1990, zusätzlich Linien in die Zielländer Bulgarien, Mazedonien, Rumänien und Polen auf.

    Inbetriebnahme der Stadtlinien 37A und 41A.

    Die Busflotte erreicht neue Dimensionen: 110 Busse, davon 60 Reisebusse.

     
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    1980-1985


    Blaguss auf Expansionskurs


    1980 gerät das Wiener Reisebüro "UNION" in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Blaguss beteiligt sich 1981 zu 50% an einer Nachfolgegesellschaft und trägt einen wesentlichen Teil zur Sanierung dieses Reisebüros und Veranstalters bei.

    1982 errichtet Blaguss auf der Wiedner Hauptstraße 15 unter erheblichem finanziellem Aufwand ein modernes Reisebüro und übersiedelt vom bisherigen Standort Karlsgasse.

    Der erste Stockbus, Type Setra S 228 DT, kommt zum Einsatz.

    1984 erfolgt die Inbetriebnahme der ersten Stadtlinien 47A (Unter St.Veit - Baumgartner Höhe) und 51A (Hietzing - Ottakringer Bad) als Auftragnehmer der Wiener Verkehrsbetriebe.

     
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    1976-1979


    Mit neuen Ideen die Zukunft gestalten


    Die Blaguss Reisen GmbH und der Kraftwagendienst der "ÖBB" erstellen gemeinsam ein Verkehrskonzept für das mittlere Burgenland. Die Linien von Wien nach Oberpullendorf werden gemeinsam geführt. Den Fahrgästen bringt der Gemeinschaftsverkehr viele Vorteile: Verdichtung des Fahrplan-Angebotes, kürzere Fahrzeiten für Pendler, Einführung von Schnellkursen, komfortable und moderne Busse. Vorteile, die andere Pendler erst nach Einführung der Verkehrsverbünde im Jahre 1988 erhielten, wurden hier bereits vorweggenommen.

    Blaguss ist seit 1976 wesentlich an der "Austratrans Kraftfahrlinienbetriebsges. m.b.H." beteiligt, die durchschnittlich acht Gastarbeiterlinien nach Jugoslawien ab Wien Südbahnhof durchführt.

    Das Incoming-Geschäft läuft erfolgreich, das Burgenland wird als attraktives Urlaubsziel entdeckt. Um die Vermarktung effizienter zu gestalten, gründen das Land Burgenland und Blaguss Reisen im Juni 1976 die „Burgenland Tours GmbH".

    Blaguss gründet im Burgenland zwei weitere Reisebüros in Eisenstadt und Mattersburg, somit stehen den Kunden moderne Reisebüros mit vollem Sortiment in allen Bezirksvororten im nördlichen und mittleren Burgenland zur Verfügung.

    Moderne Komfortbusse der Type Mercedes 0 302 und 0 303 ergänzen den Fuhrpark.

    Am 9. November 1979, anlässlich des 50-jährigen Firmenjubiläums, erhält Blaguss die staatliche Auszeichnung und Berechtigung zur Führung des Staatswappens.

    Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 147 Mitarbeiter und hat 42 Autobusse im Einsatz.

     
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    1970-1975


    Reisen à la Blaguss: Sicher und bequem


    Im Mai 1970 wird die „Blaguss Reisen Gesellschaft m.b.H." gegründet, in der Paul Blagusz und seine Kinder Gesellschafter sind. Dr. Robert Blagusz tritt in das Unternehmen ein und übernimmt gemeinsam mit seinem Bruder die Geschäftsführung.

    1972 erhält Blaguss die Reisebüro-Vollkonzession für den Standort Wien und das erste Reisebüro in 1040 Wien wird eröffnet.

    Das Unternehmen beschäftigt in Wien und Oberpullendorf 54 Mitarbeiter und ist mit 17 Busse im Einsatz.

    Die erste internationale Buslinie wird in Betrieb genommen. Der "Plattensee Express" verkehrt jeden Sonntag und fährt von Wien zum Plattensee und nach Bad Heviz. Der erste Ungarn-Katalog mit Angeboten für Budapest und den Balaton wird veröffentlicht.

    Am 14. November 1972, im Alter von 65 Jahren, stirbt Unternehmensgründer Paul Blagusz sen. in Wien.

    1973 erscheint der erste Burgenland-Katalog mit touristischen Angeboten. Rechtzeitig zu Saisonbeginn öffnet das erste burgenländische Reisebüro in Podersdorf seine Pforten.

    1974 folgen vier weitere Büros rund um den See in Neusiedl, Illmitz, Rust und Mörbisch.

    Blaguss setzt die ersten Incoming-Aktivitäten in Österreich, Ungarn und der Tschechoslowakei, mit Schwerpunkt in Wien. Betreut werden Gäste von deutschen und internationalen Reiseveranstaltern.

     
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    1957-1969


    Mit viel Engagement besseren Zeiten entgegen


    Die österreichische Wirtschaft erholt sich zunehmend. Das Interesse an Busreisen ist stark im Steigen. Paul Blagusz jun. und seine Schwester Katharina arbeiten mit vollem Einsatz im Unternehmen. Der Fuhrpark umfasst zehn Autobusse und drei Lastkraftwagen.

    Im Jänner 1965 erhält Blagusz die uneingeschränkte Reisebüro-Konzession am Standort Oberpullendorf.

    Der Fuhrpark wird bereinigt, es gibt 15 Mercedes O 321.

     
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    1946-1956


    Mit ganzer Kraft beim Wiederaufbau


    Die Zukunft sieht Paul Blagusz im Linienverkehr: Er stellt ein Ansuchen um die erste Konzession für den regelmäßigen Kraftfahrlinienverkehr.

    1947 hat das Unternehmen fünf Mitarbeiter und der Fuhrpark umfasst fünf Fahrzeuge.

    Im Oktober 1950 wird die Konzession für die Linie Lutzmannsburg - Wien erteilt.

    Blagusz als Transportunternehmen tritt in den Hintergrund, die Personenbeförderung überwiegt. Die Busse werden mit bescheidensten Mitteln modernisiert.

    Mit dem „Burgenland Express" werden 1953 die ersten touristischen Fahrten nach Ungarn organisiert. Im selben Jahr erhält Blagusz die Konzession für die Linie Klostermarienberg - Oberpullendorf.

    1956 werden mit dem ersten fabriksneuen Bus, ein Steyr-Perl Auhof, Reisen nach Südtirol, Jugoslawien und Griechenland angeboten.

     
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    1939-1945


    Düstere Kriegsjahre erfordern viel Ausdauer


    1939 werden alle Fahrzeuge von der Deutschen Wehrmacht eingezogen. In den darauf folgenden Kriegsjahren stehen die Räder und damit auch der Betrieb still.

    1942 gelingt es, drei Lastwägen fahrbereit zu machen, um sie für dringend benötigte Transporte einzusetzen.

    Russische Truppen marschieren 1945 ein, sie beschlagnahmen und konfiszieren alle Fahrzeuge.

     
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    1929-1938


    Beginn einer österreichischen Erfolgsgeschichte


    Paul Blagusz wird am 13. Jänner 1907 in Unterpullendorf geboren. Er besucht zwei Klassen der ungarischen Volksschule. Als sein Vater stirbt, geht er als Hirtenbub in die Bucklige Welt und lernt dort die deutsche Sprache.

    Ab seinem 11. Lebensjahr arbeitet er auf einem Gutshof in Pöttsching und beginnt, Landesprodukte aus dem damaligen Ungarn am Wiener Neustädter-Markt anzubieten. Im Juni 1926 erhält Paul seine eigene Berechtigung zum „Handel mit Eier, Butter, Geflügel, Wildbret, Obst und Schwammerln."

    Mit dem Zug bringt er Waren aller Art auf den Wiener Naschmarkt. Der Transport ist mühsam und beschwerlich. Noch im selben Jahr gelingt ihm die Anschaffung eines Lkw, Type Perl. Da auch andere Händler mit ihm fahren wollen, beginnt er regelmäßige Transporte nach Wien zu organisieren.

    Fordernde Gründerjahre
    Am 19. April 1929 erhält Paul Blagusz die Konzession zur Ausübung des Lohnfuhrwerkgewerbes. Aus dem Händler wird der Transportunternehmer Blagusz.

    Langsam verankert sich das Burgenland als österreichisches Bundesland in das Bewusstsein der Menschen. Viele Burgenländer wandern aus, da sie im Grenzland keine Arbeit finden. Paul Blagusz und sein Bruder Stefan bleiben jedoch und bauen gemeinsam das Unternehmen auf. Mit zwei Lastkraftwagen transportieren sie Menschen, Tiere, Möbel und Waren. Die Fahrten verlaufen oft abenteuerlich und lange: So dauert die Fahrt von Oberpullendorf nach Wien noch sieben Stunden.

    1932 besteht der Fuhrpark aus drei Lkw (Typen Perl, Austro Fiat und Gräf ). Ein Perl L 6, mit festem Autobusaufbau und Kurbelfenster, wird für die ersten Ausflugsfahrten eingesetzt.

    Das Unternehmen übersteht die schwierige Wirtschaftslage und wird zu einem wichtigen Verkehrsträger für den Bezirk Oberpullendorf.

    Im Juli 1935 erhält Blagusz die Konzession zur „Ausgabe von Fahrkarten für Kraftwagenfahrten und zur Veranstaltung von Gesellschaftsreisen mit solchen". Damit ist der Grundstein für das Reisebüro gelegt.